PROFIL
Pronomen: sie/keine
Geboren: 01.06.1997 in Stuttgart
Augenfarbe: grün-gelb
Haarfarbe: dunkelblond
Grösse: 167 cm
Sprachen: deutsch (Muttersprache), englisch (fließend), französisch (fließend), spanisch (GK), italienisch (GK)
Gesang: Mezzosopran
Instrument: Klavier (sehr gut), Klarinette (sehr gut), Gitarre (GK)
THEATER:
Moderatorin, Tatütata Theater präsentiert: Fernsehen macht dumm (R: Tim Zielke, Admiral Kino Wien, 2024)
Performerin, The Secret Life of Playlists (R: Maximilian Hanisch, ZHdK, 2023)
Mara, Alba (R: Louise Mayer-Jacquelin, ZHdK, 2023)
The Space, Liminal Body (R/C: Ivana Balabanova, MKЦ Skopje, 2023)
Kohlenmunk Peter u.A., Kaltes Herz oder Wer wird Millionär (R: Frank Panhans, Dschungel Wien, 2022)
FILM:
Abstriche (Kurzfilm; HR, R: Nell Sophia Korthals, 2024)
Schall und Rauch (Kurzfilm; HR, R: Johannes Wilczek, 2023)
A Monster Called Love (Kurzfilm; HR, R: Nimue, 2023)
They hold each other’s hands, they walk without a sound (AT; Kurzfilm; NR, R: Tobias Madison, 2023)
Who’s the Venus (Kurzfilm; HR, R: Emma Bading, 2023)
TV:
Watson Kampagne 2023 (HR; R: Samuel Morris, 2022)
WEITERES:
Stipendium der Armin Ziegler-Stiftung 2023
CV/Biografie
June (sie / keine Pronomen) war von klein auf viel auf der Bühne, bei Konzerten mit Klavier und Klarinette, bei Aufführungen von Ballett und Tanz und nicht zuletzt verschiedenen Theatergruppen. Ihre Neugier am Menschen brachte sie zum Medizinstudium, nach dem Physikum dann zur Schauspielerei, weil sie das Wesen des Menschen erforschen wollte. Die ersten 2 Jahre studierte sie an der MUK in Wien und wechselte nach einem Austauschsemester an die ZHdK Zürich. Sie fasziniert, wie sie Menschen mit ihrem Spiel berühren kann. Seit 2024 wird sie von Agentur Schwarz Berlin vertreten.
DIPLOMA
Steal like an Artist - Künstlerische Praxen des Klauens
Aus der Liebe zur Schauspielkunst habe ich 12 von Schauspieler*innen gespielte Rollen aus Theater und Film, die mich begleiten, beeinflussen, beeindrucken, genau imitiert, um von ihren Spielweisen zu lernen. Im Rahmen eines Monologes schlüpfte ich mit einem Fremdtext in diese Rollen und nutzte dazu Bühnenraum und Live-Kamera. Die schriftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach Urheberrecht im Schauspiel, inwieweit ich überhaupt als schauspielende Person stehlen kann, inwiefern es von außen als gestohlen oder als «meines» lesbar ist.