Die strategischen Ansprüche der ZHdK im Bereich Digitalität gründen sich auf die Strategie ZHdK 2019–23 und definieren im Wesentlichen folgende Vorgehensweisen:
Die strategische Koordination von Aufgaben und Aktivitäten respektiert die Diversität der Disziplinen.
Die ZHdK geht die mit dem digitalen Wandel verbundenen Aufgaben hochschulweit koordiniert an. Im Fokus stehen die sich verändernden Arbeitsfelder, die Gestaltung von Lehrangeboten und Didaktik, die Arbeitsweise der Forschung und die Prozesse der Verwaltung.
Die Definition von inhaltlichen Schwerpunkten erlaubt Flexibilität für Innovation.
Die ZHdK setzt in der Digitalisierung Schwerpunkte und stellt gleichzeitig die notwendige Flexibilität sicher, um den Dynamiken in diesem Feld entsprechen zu können. Ein zur strategischen Steuerung eingesetzter interner Digitalrat bündelt Erfahrungen und Wissen aus sämtlichen Bereichen und berät die Hochschulleitung.
Im Bewusstsein ihrer Alleinstellungsmerkmale bleibt die Hochschule international relevant.
Das Zusammenspiel analoger und digitaler Arbeitsweisen stellt ein wichtiges Potenzial in den künstlerischen und gestalterischen Disziplinen dar und wird als charakteristisches Merkmal der ZHdK herausgearbeitet.
Digitalität ist eine partizipative und gesellschaftliche Aufgabe.
Die ZHdK orientiert sich in digitalen Fragen an den Bedürfnissen der Hochschulangehörigen und fördert gezielt deren digitale Kompetenzen. Dabei wird Digitalität immer auch als breitere gesellschaftliche Angelegenheit über den Rahmen der Hochschule hinaus verstanden und gedacht.